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Für Unternehmen


die Verantwortung für die Umwelt, Soziales, Gesundheit und
die Zukunft übernehmen.

ÖKO Coaching für Unternehmen

Nachhaltigkeit ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit und der Zukunft. Nachhaltige Unternehmen übernehmen im Sinne der Corporate Social Responsibility (CSR) Verantwortung für Menschen, Gesellschaft und Umwelt und erkennen auch die ökonomischen Vorteile, die dadurch entstehen.

Die strategische Ausrichtung eines Unternehmens muss in einer sich ständig wandelnden Welt immer wieder neu definiert werden. Die Treiber liegen sowohl im Unternehmen selbst als auch in äußeren Faktoren und können mit bewährten Management-Tools erhoben werden (SWOT, PESTEL, etc.).

Als Faktoren im Bereich der Nachhaltigkeit sind Energieversorgung, Umweltauflagen, Verfügbarkeit von Rohstoffen, Entsorgung, etc. von Relevanz. Aktuell kommt dem Thema der Energieversorgung ein wesentliches Augenmerk zu, das auch direkt mit dem Betriebsergebnis zusammenhängt. Die Nachhaltigkeits-Berichtserstattung, die auch mit Umeltmanagement-Systemen verknüpft ist, stellt eine weitere Herausforderung für Unternehmen dar.

Aus strategischer Sicht werden die veränderten Bedingungen weniger als Bedrohungen, sondern mehr als Chancen erkannt. Diese können zu einer Stärkung der wirtschafltichen Stabilität, der Resilienz gegenüber Veränderungen, der Verbesserung von Prozessabläufen, der Gesundheitsförderung der Mitarbeiter:innen, der Zufriedenheit der Kund:innen und Stakeholder, sowie zur Diversifikation und Erschließung neuer Märkte dienen.


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Nachhaltigkeits-Management - Am Puls der Zeit

Nachhaltigkeits-Management übernimmt Verantwortung für Umwelt, Soziales (Gesellschaft) und eine ethische Unternehmensführung. Unter dem Begriff ESG – Environmental, Social, Governmental werden diese drei Aspekte der Nachhaltigkeit zusammengefasst. Der Begriff CSR – Corporate Social Responsibility ist vergleichbar und wird häufig synonym verwendet.

Unternehmen, die Nachhaltigkeits-Management heute implementieren, zählen noch immer zu einer Minderheit sowohl in der EU als auch weltweit. Das bedeutet zwar wie bei allen Vorreitern das Meistern von Herausforderung, birgt aber auch enorme Chancen und Potentiale. Durch ein bewährtes strategisches Vorgehen wird die Einführung und langfristige Etablierung eines Nachhaltigkeist-Managements deutlich erleichtert. Durch die individuelle Anpassung an das jeweilige Unternehmen kann das beste Aufwand-Nutzen-Verhältnis realisiert werden.

Die Chancen auf einen Blick:
  • Glaubwürdigkeit und Vertrauen als verantwortungsvoller Akteur in der Gesellschaft
  • Innovation in Produkten und Dienstleistungen durch nachhaltige Konzepte
  • Differenzierung gegenüber den Mitbewerbern
  • Markenbindung durch Werte und Sicherheit
  • Halten und gewinnen der besten Köpfe als guter Arbeitgeber
  • Erschließung neuer Markt- und Kundensegmente

Reduktion von Risiken auf einen Blick:
  • Nachhaltigkeit (ESG, CSR) zur Vorbeugung von Reputationsschäden
  • Kosteneinsparung durch Energie- und Ressourceneffizienz
  • Versorgungssicherheit mit notwendigen Materialien
  • Abdeckung des Bedarfs wachsender Informations- und Transparenzansprüche der Anspruchsgruppen (Stakeholder, z.B. Kunden, Geschäftspartner, Gesellschaft, NGOs)
  • Vorbereitung auf zunehmende Regulierungen (auch für kleinere Unternehmen durch Gesetze der Nachhaltigkeits-Berichtsersattung und Lieferketten-Gesetz von Bedeutung)

Erst durch die Anbindung in der Geschäftführung bzw. dem obersten Management kann die strategische Ausrichtung in Bezug auf Nachhaltigkeit voll ausgeschöpft werden. Darüber hinaus wird die Verantwortung vom obersten Management auch bei der Nachhaltigkeits-Berichtserstattung nach CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) gefordert.

Die Schritte zum Nachhaltigkeits-Management

1. Strategie
  • Geschäfts- und Nachhaltigkeits-Strategie
  • Finanzielle Auswirkungen von Klimawandel und Nachhaltigkeit
  • Konkrete Nachhaltigkeits-Zielsetzungen

2. Organisation
  • Nachhaltigkeit als Teil der Geschäftsführung (Corporate Governance)
  • SWOT-Analyse (Stärken und Schwächen der Organisation, Chancen und Risiken von Klimawandel und Nachhaltigkeit)

3. Umsetzung & Integration
  • Nachhaltigkeits-Ziele und Messgrößen
  • Wesentlichkeitsanalyse (Double Materiality, Stakeholder-Perspektive)
  • ESG in der Wertschöpfungs-Kette (vorgelagerte Wertkette mit Zulieferern, Prozesse innerhalb der Organisation, nachgelagerte Wertkette mit Produkten, Dienstleistungen, etc.)
  • Input-Output-Analyse (Treibhausgase, Energie, Rohstoffe, Wasser, Landnutzung, etc.)
  • Kontinuierliche Steuerung durch PDCA-Zyklus (Planen, Umsetzen, Prüfen, Verbessern)

4. Kommunikation & Reporting
  • Kommunikation mit Anspruchsgruppen
  • Nachhaltigkeits-Bericht

Auch wenn das Nachhaltigkeits-Management für kleinere und mittlere Betriebe nicht verpflichtend ist, ist es aus Sicht führender Nachhaltigkeits-Experten sehr empfehlenswert, dieses im eigenen Unternehmen einzuführen. Dadurch wird in eine nachhaltige Zukunft investiert mit positiven Effekten auf Umwelt, Soziales (Gesellschaft) und Wirtschaft.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Implementierung eines Nachhaltigkeits-Managements in Ihrem Unternehmen und der Nachhaltigkeits-Berichterstattung!

Kontakt: <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.>

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Nachhaltigkeits-Berichterstattung

Nach EU-Recht mussten bereits seit 2017 große kapitalmarktorientierte Unternehmen, Kreditinstitute und Versicherungen in der EU nichtfinanzielle Berichte zusätzlich zum Geschäftsbericht vorlegen. Ab 2023 sind nun neue Regelungen gültig, die für mehr Transparenz über nachhaltige Aspekte sorgen sollen und auch den Kreis der betroffenen Unternehmen auf familiengeführte und mittelständische Unternehmen deutlich ausdehnen.

Durch die verpflichtende Verantwortung für die Nachhaltigkeits-Aspekte der Lieferkette (Zulieferer, Kunden) werden auch kleinere Unternehmen durch Aufforderung von Geschäftspartnern von der Direktive betroffen werden, auch wenn sie nicht unmittelbar unter die CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) fallen.

Es lohnt sich deshalb auch für KMUs und auch Kleinstunternehmen, sich mit den Nachhaltigkeits-Aspekten auseinanderzusetzen, nicht nur aus rechtlicher Sicht, sondern um sowohl ökonomisch als auch im Sinne der Nachaltigkeit für die Zukunft vorbereitet zu sein.

Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD)
Die Regelungen sind in der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) erfasst. Diese wird voraussichtlich Mitte 2023 vom EU Parlament verabschiedet und sieht eindeutige Veranwortlichkeiten für die Erstellung, Überwachung und Prüfung der Nachhaltigkeits-Berichtserstattung vor. Nachhaltigkeit muss zwingend im Lagebericht erfolgen und wird der finanzielle Berichtserstattung gleichgestellt.

Nachhaltigkeit-Berichtserstattung nach ESRS
ESRS steht für Environmental Social Reporting Standard und beschreibt detailliert die Anforderungen an die Nachhaltigkeits-Berichtserstattung nach der CSRD.
Die Nachhaltigkeits-Berichterstattung ist der Spiegel des Nachhaltigkeits-Managements. Nur mit der Implementierung von Nachhaltigkeit im Unternehmen und der laufenden Erhebung und Steuerung der Auswirkungen des Unternehmens auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaftlichkeit kann auch ein Nachhaltigkeits-Bericht erstellt werden. Somit geht es nicht nur um einen Bericht der einmal im Jahr erstellt wird, sondern ein integriertes Management.

Die ESG-Bereiche des Nachhaltigkeits-Berichtes nach ESRS (ESRS Draft 11-2022):
Der Nachhaltigkeits-Bericht nach ESRS ist in einen allgemein Teil, Umwelt (E=Environment), Gesellschaft (S=Social) und Geschäftspolitik (G=Government) unterteilt.

ESRS 1: Allgemeine Anforderungen

ESRS 2: Generelle Offenlegung
Die Rolle des Managements (Governance)
   
ESRS E1-E5: Klima und Umwelt
Die Auswirkungen des Unternehmens auf Klima und Umwelt müssen offengelegt werden. Der Umwelt-Impact, Risiken und Chancen, Ziele, Maßnahmen und die Erreichung der Ziele müssen aufgezeigt werden. 
  • Klimawandel
  • Verschmutzung
  • Wasser und Ozeane
  • Biodiversität und Ökosysteme
  • Ressourcen und Kreislaufwirtschaft

ESRS S1-S4: Soziales (Gesellschaft)
Die Auswirkungen des Unternehmens auf die eigene Belegschaft, Arbeitende der Wertschöfpungskette, Endnutzer und Gesellschaft müssen offengelegt werden. 
  • Eigene Belegschaft
  • Beschäftigte der Wertschöpfungskette
  • Betroffene Gemeinschaften
  • Verbraucher und Endnutzer

ESRS G1: Unternehmensführung (Governance)
Unternehmerisches Verhalten (Strategie und Ansatz, Prozesse und Verfahren) hinsichtlich
  • Unternehmenskultur
  • Lieferantenbeziehungen
  • Bekämpfung von Korruption und Bestechung
  • Politische Einflussnahme / Lobbying
  • Schutz von Whistleblowern
  • Tierwohl
  • Zahlungspraktiken, inbesondere gegenüber KMU

Der Kriterienkatalog der Nachhaltigkeits-Berichtserstattung ist umfangreich, für jedes Unternehmen werden jedoch nur jene Bereiche bearbeitet, die auf Basis der Wesentlichkeitsanalyse von Relevanz sind. Nach der erstmaligen Implementierung kann durch standardisierte Prozesse das laufende Nachhaltigkeits-Management deutlich erleichtert werden. Und hat zudem noch deutlich Vorteile für das Unternehmen, indem Risiken reduziert und Chancen genutzt werden können!

Wir unterstützen Sie gerne bei der Implementierung eines Nachhaltigkeits-Managements in Ihrem Unternehmen und der Nachhaltigkeits-Berichterstattung.

Kontakt: <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.>
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Unsere Tools zur strategischen Managementberatung

In der Management- und Unternehmensberatung nutzen wir bewährte Tools des strategischen Managements und Nachhaltigkeitsmanagements und passen diese an die individuellen Bedürfnisse an. Wir sehen uns als Moderatoren und Berater, die durch geeignete Strategien die Expertise des Managements und der Mitarbeiter:innen nutzen sowie fachlichen Input einbringen, damit die bestmöglichen Lösungen für die Aufgabenstellungen erarbeitet werden können.

Strategie-Tools
  • Öko-systemische Organisationsberatung
  • Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie
  • Vision, Mission
  • Unternehmenskultur
  • Umweltmanagement-Systeme
  • Implementierung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) bzw. ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governmental)
  • SWOT- und TOWS-Analyse
  • Balanced-Scorecard
  • Stakeholder-Analyse
  • Kernkompetenzen
  • PESTEL (Political, Economic, Social, Technological, Environmental, Legal)
  • Zukunfts-Szenarien und Trends
  • Etc.
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Umweltmanagement-System in Anlehnung an ISO 14001

Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung und Implementierung eines Umweltmanagement-Systems für Ihr Unternehmen. Auch wenn Ihr Unternehmen keine Verpflichtung zur Zertifizierung nach ISO 14001 hat, ist diese Norm dennoch ein wertvoller Rahmen für ein freiwilliges Umweltmanagement-System.
Das Umweltmanagement ist dabei ein Teil des umfassendere Nachhaltigkeits-Managements (siehe oben).

Was umfasst ein Umweltmanagement-System?
Ein Umweltmanagement-System dient dem Umweltschutz, indem negative Auswirkungen auf die Umwelt, durch Emissionen, Energieverbrauch, Abfall, etc. minimiert und die rechtlichen Auflagen eingehalten werden sollen. Zudem werden auch die Chancen durch die nachhaltige Transformation erkannt.

Dabei werden bewährte Management-Instrumente der ISO-Reihe genutzt, die auf dem PDCA-Zyklus basieren. Als weitere Vorteile werden Kostenersparnisse durch die Optimierung von Prozessen, Energie- und Ressourceneffizienz sowie ein verbessertes Abfallmanagement erreicht. Zudem wird auch die Legal-Compliance optimiert.

Der Prozess beim Umweltmanagement
Das Umweltmanagement-System nach ISO 14001 basiert auf der High-Level-Structure und dem PDCA-Zyklus. Die High-Level-Structure beschreibt ein einheitliches System aller ISO-Normen, womit die Verbesserung der Qualitätssicherung und der Integration verschiedener Normen erleichtert wird.

1. An erster Stelle steht die Umweltpolitik, die Verpflichtung der Organisation für Klima- und Umweltschutz. Der Kontext der Organisation / des Betriebes wird beschrieben. Dabei wird die Bedeutung der Führung betont: Umweltmanagement muss in der obersten Führungsebene verankert werden. Es ist auch wichtig, alle Interessensgruppen (Stakeholder) zu berücksichtigen (Bürger:nnen, Wirtschaft, Vereine, NGOs, Politik, etc.).

2. Die Risiken und Chancen der Umweltthemen werden mit einer SWOT-Analyse erhoben und auf die relevanten Umweltrecht-Materien überprüft.

3. Die Planung dient der Feststellung der Ansatzpunkte, der Ziele und konkreten Maßnahmen. Dabei werden die Umweltwirkungen mit einer Input-Output-Analyse erhoben. Zum Input zählen Energie, Wasser, Betriebsmittel und Rohstoffe. Zum Output zählen Produkte / Dienstleistungen, Abfälle und Emissionen (Luft, Wasser, Wärme, Lärm, Licht). Je nach Organisation sind unterschiedliche Input-Output Faktoren von Bedeutung.

4. Die Umsetzungsphase benötigt ausreichend Ressourcen (Personal, Geld, Ausstattung, Entscheidungsmöglichkeiten) und muss durch die Führung maßgeblich unterstützt werden.

5. Die Umsetzung wird überprüft und laufend verbessert. Der PDCA-Zyklus beschreibt diese kontinuierliche Verbesserung durch den Kreislauf Plan – Do – Check – Act, auf Deutsch Planen, Umsetzen, Prüfen und Verbessern.

5. Schließlich kann eine Umwelterklärung erstellt werden. Wenn eine ISO-Zertifizierung erforderlich ist, kann das Umweltmanagement intern und extern auditiert werden.
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Umweltmanagement und Nachhaltigkeit

Umweltmanagement beschäftigt sich mit dem Umweltaspekt der Nachhaltigkeit. Im Sinne der Nachhaltigkeitsziele der UN (Sustainable Development Goals, SDG) sollte der Umweltaspekt mit den zwei weiteren Säulen Soziales und Wirtschaft als eine Einheit betrachtet werden.

In Unternehmen ist selbstverständlich der ökonomische Aspekt von zentraler Bedeutung und es gilt, diesen mit der ökologischen und sozialen Säule in einen guten Einklang zu bringen. Innovative Unternehmen erkennen dabei auch die ökonomischen Vorteile, die durch die Umstellung auf erneuerbare Energien, die Zufriedenheit der Stakeholder und die Gesundheits und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter:innen erreicht wird.

Nachhaltigkeits-News

Die Transformation zu einem nachhaltigen Unternehmen benötigt einen regelmäßigen Input zur Förderung der Bewußtseinsentwicklung und Verankerung neuer Verhaltensweisen bei den Mitarbeitern und Führungskräften.

Wir stellen für Ihr Unternehmen maßgeschneiderte Nachhaltigkeits-News zur Verfügung, die über Newsletter, Intranet oder andere Medien in regelmäßigen Abständen versendet werden können. Die News beinhalten Infos über Themen der Nachhaltigkeit, praktische Handlungsanleitungen und Übungen, die emotional anregen. Damit wird die Bindung aller Beteiligten zu den Werten und Zielen des Unternehmens weiter gestärkt.

Die Nachhaltigkeits-News werden speziell für Ihr Unternehmen ausgewählt und sorgfältig recherchiert.

Folgende Themen sind beispielhaft möglich:
  • Tipps zum umweltfreundlichen Büro
  • Die Gestaltung des Büros, um ein kreatives und effizientes Arbeiten zu fördern
  • Neue Möglichkeiten der grünen Mobilität ausprobieren
  • Kleine Experimente zu umweltbewusstem Verhalten im Alltag
  • Umweltfreundlicher Konsum
  • Gesunde und umweltbewusste Verpflegung
  • Bewegungstipps für zwischendurch, die entspannen und aktivieren (Psychomotorik-Übungen)
  • Achtsamkeitsübungen
  • Work-Life-Balance
  • Aktuelle Infos zur Umweltkrise
Die Nachhaltigkeit-News können über die eigenen Plattformen (Newsletter, etc.), aber auch bei Teambesprechungen in regelmäßigen Abständen (z.B. monatlich) weitergeleitet werden.

Vorträge & Workshops

Damit das Thema Nachhaltigkeit in den Bereichen Umwelt, Gesundheit, Soziales und Ökonomie im Bewußtstein aller Beteiligen besser aktiviert und verankert werden kann und um Handlungsprozesse zu unterstützen, bieten wir Vorträge und Workshops zu folgenden Themen an:
  • Nachhaltigkeits-Management im Unternehmen
  • Bewußtseinsbildung für Nachhaltigkeit
  • Das umweltfreundliche Büro (Green Office)
  • Umweltpsychologie / Psychologie und Nachhaltigkeit
  • Vom richtigen Maß: nachhaltiger und gesunder Lebensstil
  • Green Work-Life-Balance
  • Umweltfreundlicher Konsum
  • Teamentwicklungsprozesse mit naturnahen Übungen
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Sie möchten mehr erfahren?

Unser ÖKO Coaching-Team beantwortet gerne Ihre Fragen!
Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an:

Katharina Bichler (Office Management)
T: 02742 73312
M: <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.>Anrufen<Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.>